Musikverein Rheinheim e.V.
Musikverein Rheinheim e.V.

Dämmerschoppen

Pfarrgarten Rheinheim

26.07.2019

Der Musikverein Rheinheim schließt sein Jubiläumsjahr mit einem Festbankett ab

 

Mit 125 Jahren ist der Musikverein Rheinheim noch voller Elan und fit für die Zukunft. Er erhält viel Anerkennung für sein Engagement und seine Leistungen. Vorsitzende Christine Küpfer stellt beim Festbankett den neuen Dirigenten Ralf Hoffarth vor.

 

Das Jubiläumsjahr des 125-jährigen Vereinsbestehens ist vorbei. Der Musikverein Rheinheim hat sich selbst übertroffen. Nicht eine Großveranstaltung, sondern viele Anlässe führten das Jahr hindurch zusammen. Mit Höhepunkten wie der Weihe der neuen Uniformen und dem Schlussakkord jetzt, dem Festbankett mit viel Anerkennung für diese Veranstaltungs- und Arbeitsintensität.

Die Anerkennung kam vom Präsidenten des Blasmusikverbandes Hochrhein, Felix Schreiner. Er sprach von einem grandiosen Jahr für den Musikverein mit einer Strahlkraft weit über die Region hinaus. Und von Bürgermeister Manfred Weber, der den Musikverein Rheinheim als einen ganz besonderen Kulturträger hervorhob. Mit einer riesigen Wertschätzung obendrein, die auch in der überwältigenden Spendenfreudigkeit für die neuen Uniformen zum Ausdruck kam: „Wir konnten dadurch komplett unsere neue Einheitskleidung finanzieren“, betonte Vorsitzende Christine Küpfer noch einmal beim Festbankett dieses beispielhafte Miteinander und diese für den Verein ganz besondere Erfahrung: „Danke an die Bevölkerung von Rheinheim und Reckingen.“

Im Rahmen des Festaktes klingelte ein weiteres Mal die Vereinskasse: Es gab Geldgeschenke von Felix Schreiner, den örtlichen Vereinsvertretern und von Bürgermeister Manfred Weber. Er überreichte im Namen des Gemeinderates 500 Euro für Instrumente oder die Ausbildung von Nachwuchskräften. 125 Jahre Erfolgsgeschichte liegen hinter und jede Menge Zukunftsaufgaben vor dem Musikverein. Auch daran erinnerte Christine Küpfer. Jeder konkurriere mit der Zeit, auch der Musikverein.

Mehr Flexibilität sei deshalb gefragt und die Meinung der Jugend wichtig, was nötig sei, um das Interesse am Verein zu erhalten und die Gemeinschaft weiter zu fördern und zu pflegen. Eine bedeutende Zukunftsweiche wurde laut Christine Küpfer schon gestellt: Unter Beifall der Versammelten präsentierte sie Ralf Hoffarth als neuen Dirigenten. „Diese Aufgabe ist mir eine besondere Ehre“, sagte der neue musikalische Leiter, denn: Er tritt in die Fußstapfen seines Vaters Peter Hoffarth, der von 1964 bis 1992 und damit 28 Jahre dem Musikverein Rheinheim als Dirigent vorstand.

Abschiedskonzert Hansjörg Bollinger

Gerne gehörte Blasmusik auf hohem Niveau präsentierte der Musikverein Rheinheim bei seinem Konzert am Samstagabend im Inselpavillon. Rund 250 Besucher, unter ihnen Bürgermeister Manfred Weber und Pfarrer Marcus Maria Gut, waren begeistert. Eine emotionale Note erfuhr die Veranstaltung durch die Verabschiedung des Dirigenten Hansjörg Bollinger, der die musikalische Leitung während der vergangenen 14 Jahren inne hatte.

Mit dem Konzertmarsch „Arsenal“ setzten die rund 50 Musikantinnen einen gelungenen Auftakt. In harmonischer Ausgewogenheit erklang der Titel „Nimm dir chli Zyt“ und schwung- und temperamentvoll die „Alvamar Overture“. Mit einer wunderschönen Stimme wartete Melanie Bächle beim Titel „Heaven“ auf, und zum Mitsummen animierte die James Last-Komposition „Biscaya“. Rasante Tempo- und Rhythmuswechsel, denen die Interpreten ohne Fehl und Tadel gerecht wurden, prägten das Tongemälde „The Pictures of the Longvalley“, mit dem der erste Teil seinen Abschluss fand.

Flott ging es nach der Pause mit dem Stück „Carneval in Green“ weiter. Als versierter Solist erwies sich Flügelhornsolist Helmut Karlsch in „Besame mucho“, und Gleiches galt für Peter Graf (Saxofon) in „I love Paris“. Weitere Glanzpunkte setzten die Musiker und Gesangssolistin Melanie Bächle in „One Moment in Time“ und in „D' Stunde sin verbii“.

Dieser Titel bildete den idealen Übergang zur Verabschiedung des Dirigenten Hansjörg Bollinger. In ihrer Moderation blickte die Vorsitzende Christine Küpfer auf 14 erfolgreiche Jahre zurück. „Du hast uns stets zu Höchstleistungen motiviert“, führte sie in ihrer Laudatio aus, „und das Publikum begeistert“. Deiner akribischen Arbeit ist es zu verdanken, dass wir musikalisch immer auf dem Laufenden blieben.“ Ein besondere Anerkennung zollte sie dem Scheidenden für dessen zeitliches Engagement: „Von deinem Wohnort Schaffhausen aus hast du den Musikverein Rheinheim auf einer Wegstrecke begleitet, die dem Umfang der Erde gleichkommt.“ Sichtbare Zeichen des Dankes waren Blumen, ein Bild, ein Geschenkkorb und ein Wellnessurlaub. Mit einer besonderen Überraschung speziell für Hansjörg Bollinger wartete eine Damenband auf, die sich aus rund 40 Musikerinnen aus Rheinheim und der näheren und weiteren Umgebung zusammensetzte.

Es verstand sich von selbst, dass mit Christine Weißenberger eine Frau den Taktstock führte. Zu seiner Überraschung erblickte Bollinger inmitten der Interpretinnen auch seine Frau Vreni. „Wie du es geschafft hast, die Bassklarinette und den Probenbesuch vor mir geheim zu halten, bleibt mir ein Rätsel“, so sein origineller Kommentar hierzu.

 

 

Musikverein Rheinheim führt neue Uniform vor

Neues Outfit erstmals mit Weste. Spenden machen Anschaffung erst möglich. Ehemaligen-Konzert mit Fest kommt bei Besuchern gut an.

Das Geheimnis ist gelüftet: Die neue Uniform des Musikvereins Rheinheim entlockte den Konzertbesuchern viele Ahs und Ohs und jede Menge Beifall. Vor ihnen standen fesche Musikerinnen und Musiker, erstmals in Weste in der Traditionsfarbe Blau, die Hose in Schwarz, die Jacke in einem Grauton gehalten. Das Blau und Schwarz finden sich am Jackenkragen wieder. Und mit dem zarten Rot im neuen Vereinslogo vereinen sich auf der Krawatte sämtliche Farben zu feinen Streifen. Zum 125-jährigen Geburtstag hat sich der Verein die neue Pracht genehmigt, die von Pfarrer Marcus Maria Gut, Pfarrerin Andrea Kaiser war verhindert, geweiht wurde. „Sie sieht super aus“, kam das Kompliment des Pfarrers. Die Anschaffung war unterstützt worden durch Spenden vieler Bürgerinnen und Bürger, von Firmen und Freunden. Und diese Bereitschaft hielt das Orchester unter Dirigent Hansjörg Bollinger wiederum dazu an, allen Spendern mit Beifall zu danken. „Denn ohne Sie wäre die Anschaffung für uns nie möglich geworden“, gestand Vorsitzende Christine Küpfer.

Eingepackt waren diese bewegenden Momente in ein Konzert, das noch weitere Besonderheiten hatte: Es fand direkt auf dem Platz vor dem Rathaus statt. Etwa 20 ehemalige Rheinheimer Orchestermitglieder reisten zum Teil eigens aus Köln (Jürgen Eschbach) und München (Conrad Hermann) an, um aus dem musikalischen Ereignis ein Ehemaligenkonzert zu machen. Und dieses schöne Miteinander auf dem Rathausvorplatz wurde noch zusätzlich bereichert: Der Kirchenchor St. Michael bewirtete mit Kuchen, der Musikverein Dangstetten mit Herzhaftem und die Guggenmusik Reckingen übernahm den Service. Pfarrer Gut und Bürgermeister Manfred Weber sangen gemeinsam das Badnerlied.

Die Ehemaligen mischten sich mit einheitlichen T-Shirts und der Aufschrift „Ich war dabei“ unter die Orchestermitglieder, die dem Konzertabend zusätzlich Spannung verliehen, indem sie den ersten Teil in der bisherigen Uniform bestritten und nach der Pause im neuen Outfit erschienen – also den „Wahnsinnsunterschied“ demonstrierten, von dem Vorsitzende Christine Küpfer in ihrer Begrüßung gesprochen hatte. Ein Orchester mit 60 Musikerinnen und Musiker schloss sich durch die Ehemaligen und Aktiven zusammen, das die Zuhörer derart begeisterte, dass es ohne mehrere Zugaben den Konzertabend nicht beschließen durfte.

Blumenfest 2015 (Jubiläumsjahr)

Ein voller Erfolg war auch in diesem Jahr dem traditionellen Blumenfest beschieden, das der Musikverein Rheinheim und der Brückenchor Küssaberg über das vergangene Wochenende veranstalteten. Ideales Sommerwetter und ein breitgefächertes Musikangebot lockten zahlreiche Besucher auf die Festwiese am Rhein. Zwar war es heiß, doch unter den schatten spendenden Kastanien und den aufgespannten Sonnenschirmen ließ sich die Wärme recht gut ertragen.

Den Auftakt am Samstagabend gestaltete der Musikverein Horheim unter der Leitung von Jürgen Penl. Ihrem Ruf, Veranstaltungen nicht nur durch gekonntes Musizieren zu bereichern, sondern auch durch witzige Showeinlagen aufzumischen, wurden die Horheimer Musiker einmal mehr gerecht. Mitgebracht hatten sie auch den Blümlichor aus ihrem Heimatdorf. Als ehemalige Fußballer des VfR Horheim haben sich die Sänger nach Beendigung ihrer Karriere dem Gesang verschrieben. Nicht nur ihr Name passte zum Blumenfest, auch ihr kräftiger Gesang stellte eine gerne gehörte Bereicherung des Abends dar. Ihr Leiter Hans Stüber fungierte gleichzeitig als versierter Ansager. Das bereits entfachte Stimmungshoch trugen anschließend die Herderner Dorfmusikanten bis weit in die Abend- und Nachtstunden hinein weiter.

Als Familienfest war der Sonntag deklariert. Es begann mit einem gut besuchten Gottesdienst auf der Festwiese, dem sich ein Frühschoppenkonzert mit dem Musikverein Hallau/Schweiz anschloss. Von ihrer besten Seite zeigten sich die Line Dancer Küssaberg. Die Umsetzung von Musik in Schreitbewegung klappte perfekt. Mit herzhaft erfrischendem Gesang, unterstützt durch die passende Mimik und Gestik, warteten die Kinder des Kindergartens Rheinheim und ihre Erzieherinnen auf. Eine Zugabe durfte nicht ausbleiben.

Nachdem sich die lähmende Mittagshitze etwas gelegt hatte, formierte sich die Big Band des Verbandjugendorchesters Hochrhein auf der Bühne. Mit ihrem gekonnten Spiel hatten die rund 20 jungen Interpreten und ihr Bandleader Frank Pohl die nun wieder sehr zahlreich anwesenden Gäste sofort auf ihrer Seite. Mit großer Präzision und erkennbarerer Spielfreude gewährten sie einen Einblick in ihr breitgefächertes Repertoire.

Besondere Akzente setzten die zahlreichen Solisten und die Sängerinnen Sabrina Blatter, Silke Wagner und Verena Wagner. Nahtlos knüpfte anschließend die Hochrhein Big Band an die famosen Leistungen ihrer Vorgänger an und sorgte so für einen tollen Big-Band-Abend. Der Festausklang erfolgte am Montagabend mit einem Handwerkervesper. Als Garanten bester Unterhaltung zeigten sich der Musikverein Wutöschingen und die Trachtenkapelle Obermettingen.

Drei verdiente Mitglieder erhalten Auszeichnung

Johanna Ebel, Herbert Rotzinger und Andreas Tröndle erhalten die goldene Ehrennadel des Blasmusikverbands Hochrhein für 40 Jahre Mitgliedschaft im Musikverein Rheinheim

 

Knapp ein Drittel der 125-jährigen Geschichte des Musikvereins Rheinheim haben drei Mitglieder mit je 40 Jahren Vereinszugehörigkeit entscheidend mitgeprägt und mit ihrem Engagement die Zukunft des Vereins im Auge gehabt. Beim Jahreskonzert überbrachte Bezirksvorsitzender Jürgen Penl die Grüße des neuen Präsidenten des Blasmusikverbandes Hochrhein, Felix Schreiner, und lobte die Vereinstreue der drei „Aktivposten, Gönner und Schaffer“, deren Auszeichnung er an diesem Abend vornahm. „Es wäre schön, wenn es junge Vereinsmitglieder gäbe, die eurem Beispiel folgen würden“, sagte Jürgen Penl. Die Ehrennadel in Gold des Deutschen Blasmusikverbandes erhielten Johanna Ebel, Herbert Rotzinger und Andreas Tröndle.

Sie alle seien auch ihre Wegbegleiter im Verein gewesen, versicherte die Vereinsvorsitzende Christine Küpfer. In launigen Worten lobte sie die Treue ihrer langjährigen Vereinskollegen und sprach von der „Rubin-Hochzeit“ mit dem Musikverein Rheinheim. Johanna Ebel engagierte sich lange im Vorstand, wachte über die Vereinsfinanzen und wird sich als langjährige Uniformwartin auch um die neue Einheitskleidung kümmern.

Herbert Rotzinger machte seine musikalischen Gehversuche beim Blasorchester Albbruck und war dort 26 Jahre aktiv, ehe er auch durch den Wohnortwechsel bedingt zum Musikverein Rheinheim wechselte. Er bringt sich besonders bei Arbeitseinsätzen, aber auch als Instrumentenwart ein. Andreas Tröndle ist in der Vergangenheit nicht nur die Wege mitgegangen, sondern hat als früherer stellvertretender Vorsitzender die Geschicke des Vereins mitgestaltet und als Protokollführer die Ereignisse schriftlich festgehalten. Zu Ehren der Jubilare erklang die Polka „Neue Wege“ als Symbol für die Flexibilität, durch die sie sich immer ausgezeichnet hatten.

Quelle: Südkurier

Musikverein Rheinheim begeistert das Publikum

Faszinierendes Zusammenspiel der Register. Programm zeigt viele Facetten der Blasmusik.

Mit dem „Faszination Musik“ überschriebenen Jahreskonzert beeindruckte der Musikverein Rhein wahrlich das Publikum. Als Einstieg ins Jubiläumsjahr zum 125-jährigen Bestehen hatte Dirigent Hansjörg Bollinger ein Programm zusammengestellt, das die Musik für die Konzertbesucher im Inselpavillon erlebbar machte. Viel Leidenschaft hatte er in die Konzertvorbereitung gesteckt und die Motivation der Musikerinnen und Musiker angestachelt. Die unterschiedlichsten Facetten der Blasmusik fanden sich in dem abwechslungsreichen Programm.

Vereinsvorsitzende Christine Küpfer führte in lockerer Art durch den Abend, gab die eine oder andere Pointe preis verstand es aber auch gerade den Auftritt der Solisten spannend zu machen. Schwungvoll startete der Musikverein Rheinheim mit dem Marsch „Jubelklänge“, ehe es mit Cliff Richard und seinem Medley bekannter Melodien weiterging. Spätestens bei „Rote Lippen soll man küssen“ war das Publikum von dem bekannten Sound angesteckt. Lena Graf, Michaela Ehret, Stefanie Huber, Valentina Dathe, Cybil Starkmann, Jens Noah und Peter Graf brillierten in „Saxophone Jubilee“, was vom Publikum wie vom Dirigenten besonderen Beifall verdient hatte. Mit dem Titel „Circle of Life“ hatte Christine Küpfer den sich stetig durch weitere Musikergenerationen und wandelnde Ansprüche an die Musik in Verbindung gebracht. Mit der Polka „Neue Wege“ wurde der Wille nach hoher Flexibilität auch musikalisch ausgedrückt.

Quelle:Südkurier

Der Musikverein Rheinheim wird 125 Jahre alt

In die Vorbereitungsfreuden zum Jubiläum 125 Jahre Musikverein Rheinheim mischt sich Bedauern:

Dirigent Hansjörg Bollinger hört nach 13 Jahren auf.

 

Mit Peter Silbausch, seit der Hauptversammlung offiziell Aktiver, hat Rheinheims Musikverein 51 Orchestermitglieder. Sie feiern im neuen Vereinsjahr 125 Jahre Musikverein Rheinheim. Dank finanzieller Unterstützung aus der Bevölkerung und seitens etlicher Gewerbetreibender präsentiert sich das Orchester im Jubiläumsjahr sogar in neuen Uniformen. Ein Wunschkonzert trug zudem hilfreich dazu bei. „Dieser Rückhalt in der Bevölkerung ist beispiellos“, sagte die Vorsitzende Christine Küpfer in der Hauptversammlung.

Bürgermeister Manfred Weber dankte für das Engagement des Vereins. Er leitete die Wahlen, die zur Ämterbestätigung wurden. Innerhalb des Vereins übernehmen Teams Verantwortung, wie bei der Uniformfindung – und bei der Vorbereitung der Ausstellung zur Vereinsgeschichte im Museum im Alten Rathaus. Jeder packt an und nimmt sich zudem Zeit für die Musik: Vier der Aktiven konnten für über 90-prozentigen Probenbesuch geehrt werden. Und eine besondere Ehrung steht für Johanna Ebel und Philipp Hansmann beim Frühjahrskonzert im April an: Beide Ehrenmitglieder sind seit 40 Jahren im Verein aktiv.

Die Vorsitzende hat zusammen mit allen Aktiven samt Dirigent Hansjörg Bollinger ein Jubiläumsjahr mit vielen Höhepunkten, darunter der Uniformvorstellung, vorbereitet. Das letzte Konzert in diesem Jahr wird im November stattfinden. Dieser Auftritt allerdings werde, so Christine Küpfer, der emotionalste sein, denn: Hansjörg Bollinger will nach 13 erfolgreichen Dirigentenjahren den Taktstock im Musikverein Rheinheim niederlegen.

Doch soweit wollten die Mitglieder in der Hauptversammlung noch nicht denken. Zunächst sollen die Jubiläumsfreuden vorherrschen und schon der Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr machte deutlich, welche Bedeutung der Verein als Kulturträger im Ort hat. Viele Anlässe von der Erstkommunion bis zum Volkstrauertag werden begleitet, Traditionen wie Fasnacht gepflegt und Konzerte zur Freude der Menschen vorbereitet.

Quelle: Südkurier